Veröffentlicht von Bettina Berndt am Mo., 31. Aug. 2020 14:38 Uhr

Ein Pilgertag zu und mit meinen eigenen Grenzen

Grenzgänge auf dem Mauerweg  

Von der Kapelle der Versöhnung nach Lübars (17 km) am Samstag, 26. September, 9 – 17 Uhr  

(17 km) am Samstag, 26. September, 9 – 17 Uhr 

GRENZEN

Sie trennen und schützen. Grenzen werden bewusst oder unbewusst von Menschen gesetzt. Sie grenzen ab, sie begrenzen, können aber auch überschritten, verschoben, diskutiert werden. Sie schützen, behindern, fordern zu ihrer Überwindung heraus. Wir werden allein, im Schweigen und im Austausch mit anderen Pilgernden Gelegenheit haben, über Grenzen im Allgemeinen und eigene, ganz konkrete Begrenzungen nachzudenken.

 PILGERN

Seit Jahrhunderten machen sich Menschen aus vielen verschiedenen Gründen auf ihren Pilgerweg. Der Tag bietet Gelegenheit, sich der Faszination des Pilgerns zu nähern. Im Gegensatz zum Wandern geht es beim Pilgern um eine Auseinandersetzung mit sich selbst und dem Weg. Je nach Empfindung mit mehr oder weniger religiöser oder spiritueller Prägung. Beim Pilgern kommen die Menschen und ihre Gedanken in Gang. Es geht darum, sich Zeit zu nehmen für sich selbst, eigene Gedanken, Eindrücke und Erfahrungen wahrzunehmen und sich auf sie einzulassen.

Wann: 26.9.2020, 9 Uhr bis ca. 17 Uhr (wenn Corona es zulässt)

Kosten: 10 Euro

Leitung: Heike Mohaupt-Wonnemann, ausgebildete Pilgerbegleiterin (vgl. Foto)

Weitere Infos und Anmeldung: per Email unter heike_mohaupt@yahoo.de

Bild von moerschy auf Pixabay 565510.jpg

 

Kategorien Aktuelle Ereignisse