Veröffentlicht von Bettina Berndt am Mo., 25. Nov. 2019 13:30 Uhr

In jedem Gottesdienst, aber auch bei Andachten und Bibelstunden, bitten die Gemeinden um eine Geldspende. Wozu diese Kollekte verwendet werden soll und wie viel Euro bei der letzten Sammlung eingenommen wurden, wird in den Ankündigungen bekannt gegeben.

Was sind ZWECKGEBUNDENE KOLLEKTEN FÜR AUSGEWÄHLTE PROJEKTE?
Das sind pro Jahr 30 Sammlungen, deren Zweck die Landessynode bestimmt hat. Zu ihnen gehören unter anderem Aufgaben der Diakonie, der Jugend-und Frauenarbeit, der Ökumene sowie der Kirchenmusik. Alle zwei Jahre können Projekte Anträge stellen.
Zwei Kollekten im Jahr sind verbindlich für Aufgaben der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vorgesehen. So wird z.B. in ganz Deutschland am Heiligen Abend für BROT FÜR DIE WELT gesammelt.

Was sind FREIE KOLLEKTEN?
Über die Verwendung dieser Kollekten entscheiden die Gemeindekirchenräte für ihre Gemeinde, die Kreissynode entscheidet für die Spendenprojekte im Kirchenkreis Berlin Nord-Ost. Die Höhe der Kollekte fällt je nach Gemeinde, Besucherzahl, Spendenzweck und Anlass unterschiedlich aus.
„Ein jeder gebe, wie er sich’s von Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen
oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.“ (2. Korinther 9,7)

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